Episode 11: Buddhismus — Die bessere Alternative?

Sendung auf Okto vom 14. Juni 2012
Bonusmaterial (Teil 2)
Trailer 

Viele Menschen in der westlichen Welt fühlen sich heute angesprochen von östlichen Kulturen und üben sich hingebungsvoll in asiatischen Sicht – und Verhaltensweisen.
Gerade der Buddhismus scheint für jene etwa, die sich unzufrieden von der abendländischen Religion abwenden, für Stressgeplagte als Wellness-Oase oder für Sinn- und Selbstsucher jeglicher Couleur die bessere Alternative zu sein.
Der Begriff Buddhismus ist im Westen durchwegs positiv besetzt, er ist verknüpft mit innerem Frieden, Gelassenheit, Selbsterkenntnis im Allgemeinen und einem spirituellen Weg zur Weisheit schlechthin. Eine Religion ohne Gott, eine Lebensphilosophie, die transzendente Erfahrung in und durch sich selbst verspricht.

Der Dalai Lama genießt als Vertreter des tibetischen Buddhismus weltweit höchstes Ansehen und gilt als Inbegriff von Friedfertigkeit, Toleranz und Gleichmut. Seine Anhänger verehren ihn als eine Art Gottheit. Nach lamaistischer Lehre inkarniert sich in ihm das Höchste, der höchste Buddha. Ein Ideal in Fleisch und Blut. Immer mehr Menschen im Westen – auch oder gerade im links-alternativen Milieu – sehen ihn als den Hoffnungsträger einer neuen Zeit, als modernen Messias.

Doch was oder wie viel hat die westliche Auffassung des Buddhismus mit den östlichen Kulturen tatsächlich zu tun? Was war der Grundgedanke und wie sehr sind die unterschiedlichen Strömungen von ihm abgewichen? Wodurch unterscheidet sich der tibetische Buddhismus von den anderen Richtungen und ist er wirklich so liberal und tolerant, wie ihn westliche Medien darstellen?

 

Über das und noch mehr diskutieren in der letzten Folge vor der Sommerpause Jorit D. Posset und Sarah Al-Hashimi mit folgenden Gästen:

Georg Fischer („Yeshe Dorje“):  Unternehmer und praktizierender Vajrayana Buddhist, sprich: Anhänger des tibetischen Buddhismus; intensives Studium alter tibetischer Schriften und zahlreiche Studienreisen nach Nepal, Indien, China und Tibet. Für die (ÖBR) Österreichische Buddhistische Religionsgemeinschaft hält er allgemeine Vorträge und Einführungskurse in den Buddhismus.

D.I. Karl Linek:  Der Diplom-Chemiker studierte an der TU Wien, er ist Religionskritiker und Mitorganisator des Vortrages von Colin Goldner “Hinter dem Lächeln des Dalai Lama,  der bekennende Atheist und Humanist engagiert sich u.a. in der Aktionsgruppe gottlos.at.

Dr. Helmut Tauscher: Habilitierter Univ.-Prof. und Stv. Vorstand des Instituts für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde, sowie Gastlektor an verschiedenen ausländischen Universitäten. Das jüngste Forschungsprojekt unter seiner Leitung beschäftigte sich mit der Analyse tibetischer Manuskripte.  Unter anderem ist er Mitherausgeber der “Wiener Studien zur Tibetologie und Buddhismuskunde”.

 

11 Comments

  1. Jochen says:

    Recht gute Sendung! Inhaltlich durchaus interessant, auch die Einspieler vom Vortrag. Ihr habt euch bemüht dem Thema differenziert auf den Grund zu gehen, vielleicht höchstens zu viele Punkte für die kurze Zeit. Allerdings bin ich nach dieser Diskussion eher noch mehr FÜR den Buddhismus eingetellt, weil es von den Gästen so ungleichgewichtig war. Ich meine damit, bei den beiden Buddhismus-Vertretern hat man gemerkt, dass die einfach kompetent sind und auch in der Lage das Thema differenziert und sachlich zu behandeln. Euer Buddhismus-Kritiker hingegen hat mich sehr genervt. Der hatte zwar nicht wirklich eine Ahnung, dafür ist er sehr arrogant und rechthaberisch aufgetreten. Und war überhaupt nicht bereit darauf einzugehen was die anderen sagen oder sich eines Besseren belehren zu lassen. Was von ihm kam waren Allgemeinplätze, Religionen sind per se schlecht und selbst wenn die beiden Experten sich einig waren, dass gewisse Kritikpunkte so nicht stimmen oder überhaupt nicht stimmen, ist er von seinem hohen Ross nicht runter gestiegen. Keine Kompetenz und hört sich bloß selber gern reden anscheinend. Die Aggressivität von seiner Seite wär nicht notwendig gewesen, denn der Professor und auch der Buddhist waren ja durchaus bereit kritische Punkte zu sehen, eben die Dinge differenziert zu betrachten. Es wäre vermutlich mehr bei dem Gespräch rausgekommen, wenn da jemand einfach neugierig und kritisch hinterfragt hätte. Mag sein, dass gewisse Standpunkte gar nicht so schlecht waren, aber mit seiner Art hat er sich selber disqualifiziert, das kommt einfach unseriös rüber wenn man so agiert. Mit der Frage nach den homophoben Tendenzen des Dalai Lama wurde er eh total entlarvt, denn da wusste er nichts zu sagen, außer “dass jeder im Internet recherchieren solle”. Jämmerlich und nervig. Die Moderation fand ich recht gut, also, der Hauptmoderator hat das Ganze recht gut im Griff gehabt, die zweite Moderatorin wär vielleicht nicht unbedingt vonnöten gewesen. Bei gewissen Punkten hätte ich mir gewünscht, dass nachgefragt wird. ZB als der Professor sagte, Goldner vermische Halb- Viertel- und Unwahrheiten. Was ist halb wahr, was viertel wahr und was ist überhaupt nicht wahr? Das wär doch das Interessante gewesen, was ist denn wirklich dran an Goldners Vorwürfen? Aber natürlich gut, dass ihr das überhaupt mal aufs Tapet gebracht habt. Ich glaube nur, ihr hattet zuviele Punkte für die kurze Zeit. Ist sicher schwierig, das seh ich schon ein. Aber alles in allem eine gute Sendung und gute Gäste – bis auf den Goldner-Jünger, der bloß nachplappert und meint, er wisse besser Bescheid als jemand, der sich 30 Jahre mit den buddhistischen Lehren und der tibetischen Geschichte befasst hat. Also Danke für die Sendung, tolles Projekt!

  2. Beni says:

    Hei ihr Licht-Bringer!
    Danke für das Thema, finde ich super, dass ihr das aufgegriffen habt. Für mich war´s nur fast ein bisschen zu komplex, ich hätte gerne mehr über die Grundannahmen erfahren und die mehr zu hinterfragen. Zb werden Unglück im Leben oder soziale Missstände wirklich mit schlechtem Karma aus einem vorherigen gerechtfertigt? Und war der Buddhismus in all seinen Facetten in den östlichen Kulturen wirklich eine persönliche Angelegenheit oder nicht vielmehr eine kollektive, der man sich auch nicht entziehen konnte? Aber man bringt natürlich nicht alles unter, schon klar. Finde auch, dass der Religionskritiker nicht sehr fundiert, dafür aber sehr eingebildet rüber kam. Der Goldner selbst wär natürlich gut gewesen, obwohl ich auch nicht glaube, dass da mehr rausgekommen wäre, denn so wie ich ihn kenne, ist der ja auch sehr abfällig und polemisch und in keinster Weise konsensoffen.
    Euer Moderator war recht gut dieses mal, konzentrierter als in manchen vorherigen Sendungen. Und er hatte es ja teilweise nicht so leicht mit den Gästen und hat trotzdem alles ganz gut gehändelt. Nur die Ansage nach 10 Minuten, dass jetzt schon “die Zeit davon läuft” war irritierend. Da denkt man, “was, ist jetzt schon wieder Ende?” oder so. :-)
    Was ist übrigens mit eurer sonstigen Hauptmoderatorin passiert, hat die sich von der Kamera zurück gezogen? Fänd ich schade.
    Ansonsten: gute Sendung. Einmal hattet ihr eine falsche Bauchbinde eingeblendet, aber da wusste man eh schon wer wer ist.
    Weiter so und toll, dass es solche Projekte wie euch gibt.
    Das gibt gutes Karma! ;-)

    • Andi says:

      Hi Beni, danke für deine Rückmeldung.
      Die falsche Bauchbinde habe ich leider erst gemerkt, nachdem die Sendung schon abgegeben war. Naja, shit happens.
      Was unsere 2. Moderatorin Sabina Grömmer angeht: Ansich ist es so angedacht, dass wir uns je nach Thema mit der Moderation abwechseln. D.h. im Herbst wird sie sicherlich des öfteren wieder zu sehen sein.
      Und was die Gäste angeht: Wir hätten ja am liebsten Goldner selbst oder Victor Trimondi eingeladen. Mangels Budget geht das leider nicht. Es sieht so aus, als ob es im gesamten deutschsprachigen Raum außer den beiden keine anderen wirklich fundierten Buddhismus-Kritiker gibt.

  3. Karin says:

    Hallo EWL!
    Das glaub ich euch gern, dass es nahezu unmöglich ist fundierte Buddhismus- oder auch nur Dalai Lama-Kritiker zu bekommen. Zum einen: es gibt kaum welche. Zum anderen: die die es gibt, müssten eingeflogen werden und würden viel Geld kosten. Ihr habt versucht eine niveauvolle Diskussion zu initiieren indem ihr kompetente Gäste holt (was euch bei den anderen beiden auch gelungen ist). Das merkt man auch anhand der anderen Folgen (zb Mina Ahadi und Hartmut Krauss). Darin steht ihr sonstigen TV-Diskussions-Formaten in nichts nach. Wenn man bedenkt, dass ihr kein Budget habt, schon gar nicht. Ich würde sogar sagen, der ORF könnte sich da schon mal das eine oder andere Scheibchen abschneiden.
    Eure Sendung leistet einen wichtigen Beitrag darin kritisches Denken anzustoßen. Sehr beachtlich was ihr auf die Beine stellt und Danke dafür! :-)

  4. Chrissy says:

    Hallo ihr! Um ehrlich zu sein, hat mich die letzte Folge auch eher genervt, weil die Diskussion aufgrund dieses Religionskritikers, der nur Anschuldigungen in den Raum warf ohne ein fundiertes Hintergrundwissen zu haben, leider sehr an Niveau einbüßte. Ich kann mir vorstellen, dass sich die Buddhismus-kritische Seite schwierig gestaltet, aber dann müssen die Moderatoren selbst soweit Ahnung haben und zumindest demjenigen, der Unqualifiziertes von sich gibt, auf die Zehen steigen. Euer Moderator hat sich immerhin bemüht fair und neutral zu bleiben und das Gespräch dementsprechend zu lenken, die zweite Moderatorin saß anscheinend weitgehend nur als Dekoration dabei.
    Das habt ihr schon mal besser gemacht. Ich denke da an eure Jesus-Sendung, die Folge über Astrologie oder ganz am Anfang, die Sendung zum Missbrauch in der Kirche oder das Gespräch mit Güngör. Wenn man moderiert, muss man sich einfach im Thema auskennen und gut vorbereitet sein, es hilft nichts. Sonst geht´s schief und da kann ich aus Erfahrung sprechen.
    Klar, es war ein schwieriges und sehr komplexes Thema, an das ihr euch da gewagt habt. Die Intention war gut, auch die Punkte, die ihr aufgegriffen habt. Ich will jetzt nicht zu hart urteilen, denn mir ist schon bewusst, dass ihr en No-budget-Projekt seid und das alles nebenher macht.
    Ich denke nur, es ist besser sich ein Thema vorzunehmen, in dem man einigermaßen gut bewandert ist bzw bei dem es zu schaffen ist sich vorher gut einzulesen. Bevor man sich an etwas wagt, das zu schwierig oder zu komplex ist.
    Möchte trotzdem noch sagen, dass ich euer Projekt grundsätzlich klasse finde und wünsche euch viel Energie für die nächste Staffel! Schönen Sommer
    Chrissy

  5. Sabina says:

    Danke für das vielschichtige Echo und dafür, dass ihr so aufmerksam seid! :-)
    Was die (häufiger geäußerte) Kritik zur letzten Diskussionsrunde betrifft: Es ist uns bewusst, dass die Gästezusammenstellung dieses mal nicht ideal war, Aber wie Andi schon sagte, ist es nahezu unmöglich, ohne Budget einen kritischen “Profi-Buddhismus-Experten” zu bekommen. Es war uns indes wichtig die Kritikpunkte von Colin Goldner/Trimondi et cet, die eben auch von der Aktionsgruppe Gottlos.at vertreten werden, von kulturwissenschaftlicher (bzw innerbuddhistischer) Seite zu beleuchten und so heraus zu arbeiten, was und wie viel ist dran an dieser Kritik. Und ich hoffe, das dies trotzdem ein wenig gelungen ist.
    Wie unsere Gäste dann im Einzelnen agieren, können wir nicht voraussehen. Grundsätzlich bemühen wir uns um eine sachliche und faire Diskussionskultur und um gute Vorbereitung, was aus Zeitmangel nicht immer ganz einfach ist. Ich stimme euch jedoch zu, dass: je mehr die Moderation ins Thema eingelesen ist, desto besser.
    @Chrissy: Die Überlegung im Vorfeld ob ein sehr komplexes Thema ausreichend erarbeitet werden kann, um es dann auch adäquat abhandeln zu können, könnte sicherlich hilfreich sein. Wir werden im Herbst ohnehin ein paar Themen angehen, bei denen wir selbst auch schon von Vornherein mehr Hintergrundwissen mitbringen.
    Was die Moderation angeht: Natürlich ist unser Moderator Jorit Posset bereits vergleichsweise viel erfahrener, für unser neues Teammitglied bzw unsere neue Moderatorin ist es noch Neuland und wir sind alle am Lernen. ;-)
    In diesem Sinne: Danke für euren Zuspruch und ich hoffe wir sehen uns im Herbst wieder.
    LG
    Sabina

  6. Beni says:

    Hei Andi und Sabina!
    Kann ich mir gut vorstellen, dass es echt schwer ist bei dem Thema fundierte Kritiker zu finden. Ich finde, es war auch gar nicht so, dass alles, was der Religionskritiker beanstandet hat, total falsch war. Manches war durchaus berechtigt, nur die Art wie er es rüber brachte, war einfach total ungut. Mit so einer Art kommst du nicht gut an, selbst dann nicht, wenn du sehr kompetent bist. Aber das ist jetzt eher ein Feedback an ihn, als an euch, weil dafür könnt ihr ja nichts. Man hätte bei den unqualifizierten Äußerungen mehr nachhaken können, das würde eben voraussetzen, dass die Moderatoren das einschätzen können. Ich meine, was unqualifiziert ist und was nicht.
    @Sabina: Bei welchen Themen hast du vor wieder zu moderieren?
    LG und bis dann

    • Sabina says:

      Hallo Beni,
      Das ist noch nicht hundertprozentig geklärt und ausgemacht. Was ich sicher sagen kann ist, dass wir uns ein Esoterikmarkt-Thema vornehmen werden. Damit hab ich mich schon genauer beschäftigt und da werde ich sicher die Co-Moderation machen. Und dann verschiedene frauenspezifische Themen. Aber ich denke, wir werden uns einfach abwechseln. Jeden Monat vor der Kamera ist mir persönlich zu aufwendig, eben weil es genauer Vorbereitung bedarf. ;-)
      Freut mich, dass du dran bleibst!
      LG
      Sabina

  7. Petra Findl says:

    Sehr interessante Diskussion,

    meiner Meinung nach waren die zwei Kompetenzler die Peinlichen und ideologisch arrogant.
    Wer nicht der Meinung von Georg Fischer ist, der denkt entweder gar nicht oder falsch . Und das obwohl es seiner Meinung nach keine Wahrheit gibt, sondern nur Vorstellungen. Selbst die Geschichtsschreibung ist für ihn reine Vorstellungssache. Man mag ja über deren Objektivität streiten können, aber Fakten sind immer noch Fakten.
    So ist die kriegerische und frauenfeindliche Geschichte des tantrischen Buddhismus nicht mehr abhängig von den Vorstellungen des elitären Lama Klerus und deren religiös-politischen Mythenbildungen mit Hilfe von Staatsorakeln.
    Ein aufschlußreicher Link dazu ist:
    http://www.trimondi.de/Lamaismus/Krieg-4-Gewalt.htm
    Das Verständnis der “Leerheit aller Phänomene der Erscheinungswelt” bei Herrn Fischer,und damit auch des tibetischen Buddhismus als Konstrukt einer “Lehre der Befreiung” steht in krassem Gegensatz zu seinen Behauptungen der “wahren Sicht” (=Vorstellungen?) der Dinge. Es soll Lamas geben, die die “wahre Natur der Dinge” lehren, jenseits der persönlichen Vorstellung?!
    Da hört sich dann ganz schnell der beliebte, weil in Disskusionen im Westen so praktische Relativismus auf…..
    Es werde Licht…fänd ich gut!

  8. Petra Findl says:

    Hier noch ein anderer Link.
    http://buddhismandcriticism.blogspot.co.at/
    auf dessen Seiten sich weitere Informationen finden lassen.

    Allen Interessierten
    Schöne Grüße

  9. Erstaunlich, wie oberflächlich in der Diskussion selbst die Aussagen der geladenen Experten bleiben! Keiner der Teilnehmer scheint den Stand der Forschung zu kennen, wie er in dem zweibändigen Werk “Die Götter des Himalaya” (Prestel, München 1989) dokumentiert wird.*

    Danach muss die bilderreiche Sprache, die für “den Buddhismus” spezifisch und für derart alte Lehren typisch ist, (und ihre landes…typische – in Tibet vielleicht nur besonders reiche – visuelle Umsetzung in bildlichen und figürlichen Darstellungen verschiedenster Art) durchgehend als psychologische Symbolik gelesen werden, wie es der zentralen Leidenslehre des Buddhismus und seiner reichen Meditationslehren nach auch unbedingt vonnöten ist.

    Die eingespielten Sequenzen aus dem Vortrag von Colin Goldner dokumentieren, dass sogar dieser Psychologe die buddhistische Symbolsprache platt wörtlich und damit gerade nicht versteht, ihren Gehalt also selbst dort verfehlt, wo er nach Prof. Tauscher zumindest noch “Halbwissen” vorträgt.
    ————————————————-
    * http://www.amazon.de/Die-G%C3%B6tter-Himalaya-Buddhistische-Sammlung/dp/B004EJZIDC

 

Recent Comments

  • DD: Tolle Veranstaltung, aber die Qualität des Streams könntet…
  • Sabina: Liebe Zuseher_innen, Ich danke allen ganz herzlich für das…
  • Ingrid: Ich hab diese letzte sendung auch extrem gut gefunden! Und…
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