Demonstration vor Papstkreuz: Neues Kruzifix, aber Missbrauch macht nix?!

Am 16. Juni 2012 demonstrierte die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt bei der Wiedereröffnung und Einweihung des 40 m hohen Papstkreuzes im Donaupark in Wien.

Das anlässlich des Besuchs von Papst Johannes Paul II. 1983 errichtete eiserne Kreuz sollte ursprünglich gleich danach wieder abgerissen werden. Jedoch hatte man sich dann doch anders entschieden, um diesem Ereignis ein Denkmal zu setzen.

Nachdem der Koloss mehrere Jahrzehnte vor sich hin gerostet hatte, wurde er letztes Jahr aufwändig saniert, nicht ohne großzügiger finanzieller Unterstützung seitens der Stadt Wien.

Für Sepp Rothwangl (www.betroffen.at) ist dies eine unbotmäßige Verschwendung von Steuergeldern, zumal sein Verein noch keinen Groschen vom Staat gesehen hat. Sehen Sie die Argumente der Betroffenen kirchlicher Gewalt sowie die Reaktionen und Stellungnahmen der Gottesdienstbesucher auf diese Protestaktion.

 
 

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  • DD: Tolle Veranstaltung, aber die Qualität des Streams könntet…
  • Sabina: Liebe Zuseher_innen, Ich danke allen ganz herzlich für das…
  • Ingrid: Ich hab diese letzte sendung auch extrem gut gefunden! Und…
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