Episode 12: Religiöse Beschneidung — Hintergründe und Konsequenzen

Sendung auf Okto vom 20. Oktober 2012

Seitdem ein Kölner Gerichtsurteil im Juli dieses Jahres die religiöse Beschneidung an männlichen Minderjährigen als Körperverletzung wertete, tobt die sogenannte „Beschneidungsdebatte“ äußerst emotional und kontrovers.
Jüdische und Muslimische Glaubensvertreter fühlen sich diskriminiert sowie in ihrer Religionsfreiheit eingeschränkt und bezichtigen Beschneidungskritiker des Antisemitismus, der Fremdenfeindlichkeit und der Religionsfeindlichkeit im Allgemeinen. Sie konstatieren, dass ohne dieses Ritual religiöses Leben nicht mehr möglich sei.
Die deutsche Bundesregierung bemüht sich um Ausgleich und hat nun für Herbst einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die Beschneidung an Minderjährigen auch ohne medizinische Indikation erlauben soll, sofern der Eingriff fachgerecht durchgeführt wird.
Bisher ist in den deutschen und österreichischen TV-Medien der Eindruck entstanden, dass innerhalb der religiösen Communities ein nahezu vollständiger Konsens zur Beschneidungsfrage herrscht, nämlich Pro dieser Tradition. Ebenso entstand der Anschein, dass die Betroffenen selbst ohnedies zufrieden sind mit ihrem Beschnitten-Sein und eigentlich nur diejenigen aufbegehren, die es gar nicht betrifft.
Doch stimmt das eigentlich? Gibt es wirklich so gut wie kaum Betroffene aus dem jüdischen und muslimischen Umfeld, die diese Tradition ablehnen und sich dagegen engagieren? Was sagt der aktuelle medizinische Wissensstand, was sagen Psychosoziale Fachkräfte zu den möglichen Folgen einer Zirkumzision? Warum sollten die Erziehungsrechte der Eltern oder das Recht der Gruppe auf Religionsausübung in dem Fall höher zu bewerten sein, als die Kinderrechte und der Kinderschutz?
Und was bedeutet „Religionsfreiheit“ aus menschenrechtlicher Perspektive tatsächlich?
Um diesen und noch mehr Fragen auf den Grund zu gehen, diskutiert in der ersten Folge nach der Sommerpause Sabina Grömmer mit folgenden Gästen:

Dr, Jérôme Segal: Wissenschaftshistoriker und jüdischer Beschneidungsgegner, der bekennende Atheist und Humanist ist Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde und engagiert sich unter anderem gegen Antisemitismus und Rassismus.

DDr. Christian Kratzik: Urologe in eigener Praxis sowie Oberarzt am AKH Wien und in etlichen Privatspitälern tätig, er ist außerdem promovierter Jurist und führt Zirkumzisionen mit medizinischer Indikation durch.

Mag. Mario. R. Lackner: Der Dipl. Sexualpädagoge und Sexualberater ist in seiner Beratungspraxis mit Betroffenen und Eltern konfrontiert und kennt die Probleme, die manche mit der Beschneidung bzw ihren Folgen haben.

(Kontakt: Mag. M. R. Lackner, Lebensberatung und Coaching, auch zum Thema Beschneidung/Beratungsstudio DAS!ALLES der Traumsieberei OG, Josefstädter Str. 33/21, 1080 Wien, Tel. 0699/14002612, www.traumsieberei.at)

 

14 Comments

  1. Ingrid says:

    Hei there! Eine sehr interessante diskussion.
    Das thema das ihr presentiert ist wirklich heikel und schwierig, aber ihr habt es wunderbar hinbekommen.
    Ich finde die moderation ausgezeichnet! Absolut professional, und gleichzeitig einfuehlsam; sie formuliert das wichtige in einem verdaulichen paket und stellt gute Fragen. Bei dem beschneidungsfilm konnte ich gar nicht hinschauen, aber es ist sicher wichtig, dass man die realitaet zeigt. Und sozuagen die leute zwingt hinzuschauen. Wie der sexualberater ja auch gesagt hat, die meisten wollen auch nicht hinschauen. Und dann kommt es zu so herzlosen urteilen.
    Man muss endlich darauf hinweisen, dass das ein weiteres tabuthema ist, und solange es tabu bleibt, werden menschen leiden. Danke fuer diesen beitrag! :-)

  2. Chris says:

    Eine ziemlich interessante und informative Debatte! Habe viel erfahren, dass ich vorher noch nicht wusste. Die Moderation war super vorbereitet und wusste was sie tat. Es war gut strukturiert und das fand ich sehr angenehm, weil einfacher zu folgen.
    Wobei “Debatte” nicht ganz das richtige Wort ist. Warum habt ihr keinen Beschneidungsbefürworter eingeladen? Wäre es nicht noch interessanter gewesen, wenn man den mit allem Wissen, das die anderen drei auf Lager hatten, konfrontiert hätte? Was hätte ein orthodoxer Jude dazu gesagt, dass manche Gruppierungen die “Brit Shalom” entwickelt haben und ganz zufrieden damit sind in ihrem jüdischen Leben? Das hätte ich gern gesehen. Denn bei anderen Diskussionen hat man die immer so davon kommen lassen mit ihren Aussagen von wegen “ohne dem können wir nicht leben”.
    Was mir nicht so gefallen hat, war die Sitzordnung der Gäste. Ich würde es besser finden, wenn die in einem Halbkreis sitzen, dann würde nicht einer mit dem Rücken zum Tisch sitzen. Aber das ist vielleicht Geschmackssache.
    Aber inhaltlich sehr gut, da habt ihr anständige Arbeit geleistet.
    Ein klares Plus, danke! :-)

  3. Unfortunately it is / has been circumcision that has MADE for no end of anti-semitic sentiments. Freud found that it was the chief reason for unconscious anti-Semitism. And the myths surrounding it are at the core of the “blood libel.” Thus, It’s time to eliminate the Brit Milah because if that is the chief reason
    for being anti-Semitic or anti-Abrahamic [Islam too practices the rite] then why hang on to this left-over of human sacrifice? that traumatizesthe child, cutting off 5,000 nerves, that is the equivalent of female circumcision in the sense that it eliminates everything but the clitoris,and only serves the UltraOrthodox to maintain their power? After all, reform Judaism sought to eliminate the rite in the 19th century, and Jewish identity depends on being born by a Jewish mother, or converting. Here a link to an archive of the entire German
    and then some debate, note especially Michael Wolffsohn’s two pieces . Circumcision has been controversial also within Jewry forever.

    analytic-comments.blogspot.com/2012/08/the-circumcision-debate-links-

    Eine Diskussion ueber das Thema, mit drei Deutschen + einem Amerikanischen Psychologen.
    analytic-comments.blogspot.com/2012/08/psychotherapeutenyahoogroupsde.html

    welt.de/print/die_welt/debatte/article108847257/Die-Vorhaut-des-Herzens.html

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/gastkommentar-zur-beschneidungsdebatte-danke-deutschland/7160872.html

    http://www.facebook.com/mike.roloff1?ref=name

    http://www.roloff.freehosting.net/index.html

    Member Seattle Psychoanalytic Institute and Society

  4. Beni says:

    Hallo ihr Lichtbringer! Na, endlich! :-)
    Habe die Sendung soeben zweimal hintereinander geschaut und ich finde, das ist eine eurer Besten. Vom Informationswert, vom Aufklärungswert …. ihr habt Dinge angesprochen und aufgeworfen, die bis jetzt noch in keiner TV Diskussion angesprochen wurden. Da habt ihr gute Redaktionsarbeit geleistet und auch gewagt, die Dinge zur Sprache zu bringen. Mich hat es nicht gestört, dass kein orthodoxer Muslim oder Jude dabei war, so jemand hätte doch nur die kritische Vertiefung geblockt. Wer weiß, was ihr da noch an Reaktionen von der traditionellen Seite zu erwarten habt? :-P
    Und ich freu mich, dass eure Hauptmoderatorin Sabina zurück ist. Ich finde, sie ist alleine noch besser, sie hat super gute Fragen gestellt, genau dann, wenn´s notwendig war und man hat einfach gemerkt, dass sie Ahnung hatte von dem Thema. Das solltet ihr beibehalten; es ist wahrscheinlich auch einfacher alleine – vorausgesetzt man hat schon eine gewisse Sicherheit.
    Also, echt ein großes Dankeschön für diese Sendung! Da habt ihr euch wirklich von den anderen Diskussionen zum Thema abgehoben.
    Herzliche heidnische Grüße

  5. Sven says:

    Gute informativ-kritische Sendung! Auch die Konstellation der Gäste war interessant zu diesem Behufe. Zb dass ihr einen Arzt und Juristen in einem Paket hattet. Seltsam fand ich, dass der Arzt eigentlich sehr indifferent war und man nahezu den Eindruck hatte, er hielte es für eine legitime Überlegung, dass die religiöse Motivation über die Menschenrechte gestellt werden. Das fand ich komisch. Der jüdische Humanist hat äußert sinnvolle Dinge von sich gegeben, kompakt und gehaltvoll, sehr intelligenter Mensch, nur leider eben etwas zurückhaltend. Und der Beitrag des Sexualberater wäre eigentlich wichtig gewesen, aber man konnte ihm schwer folgen, weil er so ausschweifend war. Aber es kann wirklich hilfreich, falls Betroffene, die Sendung sehen, dass sie es vielleicht doch wagen ihn zu kontaktieren.
    Die Moderation war klasse, sehr gut eingelesen und strukturiert. Natürlich hätte man noch Dinge einwenden und Punkte zur Sprache bringen können. Zb ob die Beschneidung (bzgl HIV Prävention) eigentlich das Kondom ersetzt? Und welche Arten von Zirkumzision gibt es denn? (Angeblich ja einige Dutzende) Aber man kann nicht alles reinbringen, und die Zuseher können sich dann ja auch selbst informieren.
    Also, wie gesagt, wieder einmal eine gute Sendung, bin sehr angetan.
    Grüße aus Halle

  6. Sabina says:

    Danke an alle für das Feedback! :)
    Ja, die Intention war eine informativ-kritische Sendung zu machen. Daher hatten wir ganz bewusst keinen Befürworter eingeladen.
    Das Moderationskonzept mit nur einem Moderator werden wir ab jetzt ohnehin beibehalten. Dh Jorit und ich werden uns abwechseln bzw vielleicht wird auch unser Technischer Leiter Andi mal vor die Kamera gehen.
    Was den Sitzkreis anbelangt ….. das kann man sicher überlegen, Vielleicht kommt auch mal ein anderer Tisch.
    Danke jedenfalls für das Echo, es war auch viel Arbeit. ;-)
    LG
    Sabina

  7. Karl Schlesinger says:

    Die Frage ist aber doch auch wohl, was schwerer wiegt und schlimmmere Konsequenzen nach sich zieht: Ein vergleichsweise harmloser chirurgischer Eingriff oder die Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens? Bis dato hat die große Mehrheit der beschnittenen Männer sehr gut mit ihrer Beschneidung gelebt, doch jetzt drohen ernsthafte Konlfikte – jedenfalls in Deutschland – zwischen jüdischen u muslimischen Subgesellschaften einerseits und dem Rest der Bevölkerung andererseits. Was mir in der Diskussion gefehlt hat, war die Überlegung “was passiert, wenn man den Gläubigen den Kernbestand ihrer Religion nimmt”? Ich fürchte, dass die Folgen uns zur Sorge gereichen würden.

  8. Gabriele Childs says:

    Vielen Dank für diese sachliche und informative Diskussion. Das kein direkter Beschneidungsbefürworter anwesend war empfand ich als wohltuend, es brachte Ruhe in dieses Tabuthema. Was mir gefehlt hat waren praktische Informationen über tatsächliche Spätfolgen von Betroffenen. Die psychischen Folgen wurden benannt, doch die körperlichen Auswirkungen unter denen manch Betroffener leidet, sowie die Folgen bei Komplikationen der Zirkumzision fehlten.

    Reagieren möchte ich noch auf den Beitrag von Karl Schlesinger 16/10/2012 at 09.33.

    Sie schreiben „vergleichsweise harmloser Eingriff“ und von „der großen Mehrheit“ die keine Probleme bekommen hat. Zum Einen mag es sein, dass manchem Mann nicht bewusst ist was fehlt und wie sich dies auswirkt, denn beschnitten wurde zu einer Zeit als die Sexualität Randthema war. Zum Anderen und das empfinde ich als kleinmachen, wegreden, unwichtig darstellen von denjenigen Betroffenen die Probleme haben, weil sie beschnitten wurden. Und insofern ist es ein medizinisch unberechtigter Eingriff in die Autonomie eines anderen Menschen. Harmlos ist vieles, schneiden ist es nicht.

    Sie stellen die Menschen und Organisationen die sich mit Argumenten gegen diesen Eingriff stellen unterschwellig als diejenigen hin die eine „Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens“ heraufbeschwören. Im Namen von Tradition und Religion wurde, wird und werden Menschen körperlich modifiziert, verunglimpft, die Würde genommen bis hin zum Töten eines Menschen.

    Wenn es niemals Menschen gegeben hätte die sich auflehnten und dagegenstellten, dann hätten wir heute weder Demokratie noch Menschenrechte. Menschenrechte reichten nicht aus, deshalb kam die Kinderrechtskonvention ins Sein, initiiert von Menschen die sich schützend vor Andere stellen.

  9. Karl Schlesinger says:

    Liebe Frau Gabriele Childs: Ich möchte selbstverständlich nicht das Leiden mancher einzelner verharmlosen oder schmälern. Es hat nur den Anschein, als handle es sich dabei um bedauernswerte Ausnahmefälle. Auch der Mediziner in der Runde hat selbst die Aussage getätigt, dass er “in der Masse der Beschnittenen kein Problem sieht”. Ebenso scheint es schwierig zu sein, etwaige “Folgen” an der Beschneidung fest zu machen. Ich möchte lediglich zu Behutsamkeit in der ganzen Angelegenheit raten. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass sich die weitgehende Mehrheit mit der Zirkumzision wohl fühlt, wenn sie dies nicht täte, würden Eltern doch niemals guten Gewissens den Eingriff an ihre Kinder weiter geben.
    Diese Eltern nun zu kriminalisieren kommt einer Kampfansage gleich und dient sicher nicht dem friedlichen Dialog.

    • Sabina says:

      Lieber Herr Schlesinger, ich möchte auch noch kurz auf Ihr Argument etwas bemerken, dass “die Mehrheit damit ja glücklich sein müsse, sonst würden sie das Ritual ihren Kindern nicht zumuten”.
      Ich glaube nicht, dass diese Schlussfolgerung so klar zu ziehen ist. Wenn man bedenkt, dass auch viele beschnittene Frauen darauf bestehen, dass ihre Töchter ebenso beschnitten werden (und in diesem Fall wird kaum jemand annehmen, dass es “glückliche Beschnittene” gibt), drängt sich eher eine andere Vermutung auf. Zum Beispiel, dass Leid und Schmerz so weit verdrängt werden und der Abwehrmechanismus “Identifikation mit dem Aggressor” wirksam wird, so dass man das erlittene Leid weiter gibt. Ähnliches geschieht, wenn jemand zB behauptet “Mein Vater hatte eine harte Hand, aber es war gut so und hat mir nicht geschadet”. Wenn das jemand derart verinnerlicht hat, ist die Chance groß, dass er seine eigenen Kinder ebenso schlägt.
      Insofern glaube ich, dass man bei diesen Einschätzungen vorsichtig sein muss.
      LG
      Sabina

  10. Anna says:

    Ich fand die Diskussion durchaus interessant, jeder einzelne Beitrag der drei Gäste hatte etwas Bereicherndes. Die Sendung war gut vorbereitet und übersichtlich aufbereitet. Die klare Contra-Position zur Beschneidung teile ich selbst auch nicht, aber die Debatte bemühte sich jedenfalls um Sachlichkeit und das war sehr angenehm.
    Interessant fand ich vor allem zu hören, dass es auch innerhalb der Glaubensgemeinschaften Gruppierungen gibt, die so kreativ und offen sind und bereits Alternativen zum Beschneidungsritual (Brit Shalom) gefunden haben. Das bedeutet, Alternativen sind möglich bzw es muss nicht sein, dass die Menschen gänzlich ihres traditionellen Rituals beraubt werden. Ich persönlich glaube, dass solche Vorbilder eher wirksamen Einfluss ausüben als ein gesetzliches Verbot.

  11. Harry says:

    Eine sehr angenehme und sachliche Gesprächsrunde, sympathische Moderation und gute Inhalte. Die physischen Folgen der Beschneidung (@gabriele childs) hätte ich mir eigentlich von dem Mediziner zu hören erwartet, aber der war ja offenbar gar nicht so überzeugt davon, dass die objektiv bestehen. Auch von dem Sexualpädagogen hatte ich erhofft, dass er konkretere Beispiele von seinen Klienten bringt, aber vielleicht darf er das auch nicht.
    Ich kann nur sagen, ich wurde aus medizinischen Gründen im 18. Lebensjahr beschnitten und es war ein großer Unterschied zum Negativen hin. Die Empfindung verändert sich einfach, zum Teil Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, zum Teil verminderte Sensibilität. Es ging soweit, dass ich Erektionsprobleme bekam, was aber auch psychische Ursachen gehabt haben mag. Mittlerweile hab ich mich daran gewöhnt und kann wohl auch damit umgehen, ebenso meine Frau, aber ich würde den Eingriff niemals als harmlos bezeichnen und ohne Notwendigkeit an einem Kind durchführen lassen.
    Da muss uns der Schutz der Kinder wichtiger sein und wenn das für die Glaubensgemeinschaften ein Grund ist um gesellschaftlichen Unfrieden los zu treten, muss man sich fragen, wie wertvoll dieser Glaube oder diese Kultur dann sein kann.

  12. Sabina says:

    Und noch einmal Danke für das Feedback!
    @Gabriele: Es war an sich so geplant, dass wir die möglichen physiologischen Folgen von der Medizinerseite hören und die möglichen psychischen (zT sicher auch physischen) Folgen von der Beraterseite.
    Das kam dann leider nicht in der erhofften Klarheit bzw zeigte sich Dr. Kratzik sehr vorsichtig in seinen Urteilen was mögliche Folgeschäden betrifft.
    Ich konnte auch gar nicht alle Punkte besprechen, die ich gerne besprochen hätte. Aber das ist immer so.
    Es freut uns jedenfalls, dass vielen die Sendung gefallen hat.
    LG
    Sabina

 

Recent Comments

  • DD: Tolle Veranstaltung, aber die Qualität des Streams könntet…
  • Sabina: Liebe Zuseher_innen, Ich danke allen ganz herzlich für das…
  • Ingrid: Ich hab diese letzte sendung auch extrem gut gefunden! Und…
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